In den USA gibt es nun auch ein Vorgehen gegen Usenet Provider. In diesem Fall wurde Klage gegen Usenet.com eingereicht, da dieser Anbieter mit einem Zugang auf Millionen MP3s wirbt. Quelle: Heise-Online.
Wie in Deutschland, scheint man einen Präzedenzfall schaffen zu wollen. Dazu hat man sich in diesem Fall, ähnlich wie hierzulande im Falle Usenext vor dem LG Hamburg, auch einen Usenet Provider "ausgeguckt", der über die Art seiner Werbung stolpern könnte. Klagt man hier aber nicht gezielt einen Titel an, sondern pauschal das Vorhandensein von Millionen MP3s im Usenet. Allerdings ist man hierzulande mittlerweile dazu übergegangen, einen anderen Usenet Anbieter zum Ziel zu "erklären" (warum auch immer nun genau diesen)!
Eines bleibt dabei aber leider wieder mal: "Und schon geraten alle Usenetnutzer, die dieses zu legalen Zwecken nutzen, erneut und immer mehr unter eine Art "Generalverdacht"!"
Auch hier darf man gespannt sein, wie es weiter geht (ein Sieg der RIAA könnte "erhebliche" Auswirkungen für/auf die Usenet-Provider) und was andere, in den USA ansässige Provider, "unternehmen" werden.
Borbarad


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